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Meine Arbeiten der letzten Jahre

Seit dem Studium habe ich in verschiedenen Bereichen neue Erfahrungen sammeln können.

Pokémon World

2016, Hochschule Hamm-Lippstadt

Als Kind hing ich Stunden lang vor dem Gameboy und probierte sie alle zu fangen. Die Rede ist natürlich von Pokémon. Jetzt als Erwachsener spiele ich es noch ab und zu auf dem PC, den Hype um Pokémon GO ließ ich links liegen. Um an das fantastische Spiel zu erinnern, habe ich eine Szene in Maya nachgebaut und gerendert. Zu sehen sind der Pokéstop, der Pokémarkt, Häuser, Hecken und Büsche. Der Pixelstil wich dem Comic-Look.

Bibliothek und Selbstverbuchungsautomat

2014, Hochschule Hamm-Lippstadt

Die Konstruktion eines Selbstverbuchungsautomaten mit der dazugehörigen Bibliothek. Durch die Rautenform des Automaten lassen sich das Förderband (Abgabe der Bücher) und die Bedienfläche optimal unterbringen. Die Bibliothek besteht aus drei Etagen, ordentlich angeordneten Regalreihen, einem Treppenhaus in der Form einer Raute, Sitzgelegenheiten an der Frontseite sowie einem Fahrstuhl. Der Entwurf und die Modellierung fand in Alias Design statt.

Companion Qube

2014, Hochschule Hamm-Lippstadt

Als Fan der Spielereihe „Portal“ ist es selbstverständlich, dass man, wenn man schon die Gelegenheit hat ein eigenes 3D Modell zu drucken, den Companion-Qube nimmt. Mit dem Verfahren des Gipsdrucks, wurde so diese Gelegenheit zur Wirklichkeit. Nach der eigenständigen Modellierung des Companion-Qubes, mit leichten Veränderungen zum Original, erfolgte der Druck. Mit dem anschließenden Reinigen und Härten, war der Qube perfekt.

Mixer

2014, Hochschule Hamm-Lippstadt

Der selbstentworfene Mixer, mit Schüssel, Pürierstab und Mixstäben, vereint alle nötigen Funktionen die ein Mixer haben sollte. Durch seine spezielle Grifffläche, lässt er sich von oben und von hinten anfassen sowie auch auf die hintere Fläche stellen. Durch das einfache Design und die zwei kontrastreichen Farben, macht er seinem Namen alle Ehre (IMixer). Entworfen und gerendert in Autodesk Alias Design.

Headset

2014, Hochschule Hamm-Lippstadt

Der Nachbau des „Kave“ Headset von Roccat, zeigt die Möglichkeiten von Autodesk Alias Dsign. Das Headset, mit seinen großen Hörmuscheln, wirkt sehr klobig, welches aber beim entspannte Spielen, Musikhören oder Filmeschauen nicht stört. Einzig das Mikrophon hat seine Schwächen.

Teelichtset

2013, Hochschule Hamm-Lippstadt

Ein Teelichtset, bestehend aus drei Stühlen und einem Lagerfeuer. Durch die Faltfunktion des Programms SolidWorks, lässt sich das Model auseinander- und zusammenfalten. Konstruiert und gerendert wurde es in SolidWorks.

Minecraft Tasse

2013, Hochschule Hamm-Lippstadt

Eine Tasse im Minecraft Design: der Hauptkörper zeigt eine Steintextur mit vereinzelten Diamanten, der Henkel besteht aus eine Diamantspitzhacke und im Inneren befindet sich ein Diamant. Entworfen und gerendert wurde es mit dem Programm SolidWorks.

GuitarratorPro

2015, Hochschule Hamm-Lippstadt

Ein Prototyp der App „GuitarratorPro“ mit welcher man das Gitarre Spielen erlernen kann. Die App bietet die Funktionen: Optionen, Tools (Metronom, Stimmgerät), Bibliothek, Play Along (Auswahl von Musikstücken) und Lernen (verschiedene Kapitel mit unterschiedlichen Themen). Neben der Anzeige der Noten zu Stücken, werden die Handgriffe per Video dargestellt. Erstellt wurde der Prototyp mit dem Programm Axure.

Drohnensimulation

2015, Hochschule Hamm-Lippstadt

Simulation des Fluges einer Drohne in einer Minecraft-Welt. Anhand vorgegebener Koordinaten bewegt sich die Drohne in der Welt, z.B. Wind beeinflusst dabei ihren Flug. Die Steuerung erfolgt in einem Java Programm. Dieses sendet die Koordinaten der Drohne an das Unity Programm, welches für die Darstellung der Drohne sowie der Effekte zuständig ist.

PowerView

2015, Hochschule Hamm-Lippstadt

Ein Programm zum Anzeigen und Ordnen von Bildern. Des Weiteren bietet es die Möglichkeiten Bilder auf Flickr hochzuladen, runterzuladen sowie anzuzeigen. Bilder können per Drag&Drop, per Einzelauswahl oder mit dem gesamten Ordner hinzugefügt werden. Durch Rechtsklick, lassen sich Schnellfunktionen (Hochladen, Löschen,…) auswählen. Die Umsetzung fand in Java mit den Programmen NetBeans und JavaFX Scene Builder statt.

Dominocraft

2014, Hochschule Hamm-Lippstadt

Ein Programm, mit dem sich selbstgezeichnete Vierecke automatisch erkennen und ins 3D umwandeln lassen. Diese können dann per Klick zum Umfallen gebracht werden, was bei einer Kollision mit anderen Steinen, eine Kettenreaktion auslösen kann. Für die 3D Dominosteine können verschiedene Texturen ausgewählt werden. Nach der Erkennung der Rechtecke können diese transformiert und gelöscht werden. Die Umsetzung erfolgte in Java, Java3D und mit dem Programm Eclipse.

HOP

2014, Hochschule Hamm-Lippstadt

Ein Hochschul-Orientierung-Programm (HOP), geschrieben in Java, für den neuen Campus der Hochschule Hamm-Lippstadt. Mit den Funktionen Wegberechnung, Betrachtung der Gebäude, der Suche und einer Bildergalerie, lässt sich das Zurechtfinden deutlich vereinfachen. So hilft es neuen Studenten, den Weg zu ihrer Veranstaltung zu finden und mal nicht zu spät zu kommen.

Return to the Surface

2016, Hochschule Hamm-Lippstadt

Im Rahmen der Projektarbeit setzte ich mit Silvan Nüsken unser erstes Spiel in Unity um. „Return to the Surface“ ist ein Rätselspiel, in welchem der Spieler Rätsel durch Jump and Run, Kombinieren und logisches Denken lösen muss. Die Umsetzung erfolgte mit den Programmen Maya LT, Photoshop, Substance Painter und Unity.

Zu finden unter: Index[0] Games

SchlachthofKino Soest

2015, Hochschule Hamm-Lippstadt

Die Webseite für das SchlachthofKino Soest bietet dem Benutzer eine Übersicht aller kommenden Filme. Entweder in der Tages-, Wochen- oder Monatsansicht. Sondervorstellungen und Informationen rund um Kinos lassen sich des Weiteren auch anschauen. Auf der Startseite werden die heutigen und empfehlenswerten Filme angezeigt. Die Umsetzung erfolgte mittels HTML, PHP, JavaScript, SQL und CSS. Von einer Datenbank werden die Filme abgerufen.

Über Malte Krone

Malte Krone wurde am 22.05.1993 in Göttingen geboren. Auf dem Lande aufgewachsen und mit der Natur, Büchern und Tieren groß geworden, weiß er Medien jeglicher Art zu schätzen. Offen für neue Erfahrungen im Bereich Design, Medien und Informatik, eignete er sich die ersten Kenntnisse während der Schulzeit an. Im Studiengang „Computervisualistik und Design“ konnte er neue Erfahrungen sammeln und vertiefen. Mit dem Ende seines Studiums kann er auf viele erfolgreiche Projekte zurückblicken.

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